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Spendor 3-1 R2 im Test

der Zeitschrift Hifi & Records

Fazit:

Die Runderneuerung der Spendor Sp 3-1 ist abgeschlossen:

Mit neuer Bestückung und einer kräftigen Bassreflex-Unterstützung ist der Spendor-Klassiker in der

Neuzeit angekommen.

Spendor A5

Hifi & Records:

Die A5 ist wieder eine Spendor, die ihre Grenzen innerhalb von Sekunden vergessen lässt. Das andere vielleicht höher oder tiefer können, ist - sobald die Musik spielt – völlig irrelevant, denn keine andere mir bekannte Box dieser Klasse klingt so geschlossen,so wunderbar vollständig und harmonisch. Das Bild der Musik ist in sich absolut intakt. Das können nicht die marktschreierischen, sondern nur die feinen ,die klugen Lautsprecher.

 

Angeben sollen andere. Die Spendor A5 macht nur Musik.

Spendor SA 1

LP Ausgabe 5/2008:

Die legendäre britische Lautsprecherschmiede Spendor hat ihren neuen Spitzenmonitor SA 1 fertiggestellt.Viel Liebe zum Detail ,neu entwickelte Chassis und edelstes Finish in schwarzem Klavierlack;hochglanz_Zebrano oder matter Wenige machen den Lautsprecher zum Augen- und Ohrenschmaus.

Spendor ST Fairaudio 2011

Test-Fazit:

Mal unabhängig davon, dass die Spendor ST mich persönlich trotz ihrer leichten Dezenz in Sachen Hochton-Luftigkeit - ich zähle mich ja eigentlich schon zur Sorte Hörer, denen das Kriterium „Air“ überdurchschnittlich wichtig ist - emotional stark angesprochen haben, fällt mir das Fazit diesmal besonders leicht:

Hörer, die einen Standlautsprecher für kleine bis mittlere Räume suchen und einen gutmütig-langzeittauglich abgestimmten, sicherlich auch in karger eingerichteten Zimmern gut funktionierenden Hochton zu schätzen wissen, sich aber dennoch - und dies ist ja häufig ein Widerspruch in sich - partout keinen romantisch-lauschigen veranlagten Vertreter der Lautsprecher-Zunft ins Haus holen wollen, sondern ein straffes, bestens durchgezeichnetes, „aufgewecktes“ Klangbild favorisieren, sollten sich die Spendor-ST aber undbedingt anhören: Eine solch interessante Kombination aus einer - auch durch die stabile Bühnenabbildung gefördert - jegliche nervöse Anwandlungen vermeidenden Darstellungsweise und involvierender Agilität/Spielfreude bekommt man auch in dieser Preisklasse zweifelsohne nicht alle Tage vor die Ohren.

Die Spendor-ST-Lautsprecher zeichnen sich aus durch ...

  • ein grundsätzlich sehr flinkes, lebendiges aber dennoch gänzlich unhektisch wirkendes Klangbild.
  • ausnehmend gut durchhörbare, straffe, aber dennoch mit einem angenehmen musikalischen Fluss versehende, organisch wirkende Mitten, die im oberen Bereich tonal mit einem Deut stärkerer Leuchtkraft ausgestattet wurden.
  • eine sehr präzise, stabile Bühnenabbildung, die nicht allzu sehr in die Höhe ragt.
  • einen stressfreien, tonal eher ins Dezente gehenden beziehungsweise nicht auf das letzte Quäntchen Luftigkeit gezüchteten Hochton, der dabei keinesfalls weichzeichnet, sondern akzentuiert wie die anderen Frequenzbereich zu Werke geht.
  • einen sehr konturierten, bestens durchgezeichneten, für eine Standbox hinreichend tief gehenden Bassbereich.
  • eine für diese Klasse eingeschränkte Pegelfestigkeit - ausgemachte Partyboxen wollen die Spendor ST nicht sein. Dafür klingen sie leise auffallend gut.
  • eine makellose Verarbeitungsqualität, wenngleich in Anbetracht ihrer Preisklasse die STs allein aufgrund ihrer Physis optisch sicherlich ein gewisses Understatement pflegen.

 

Hier geht es zum kompletten Bericht :

Testbericht Spendor ST

 

Spendor ST

LP Nr_4-2009
Wer sagt denn, dass britische Lautsprecher immer aussehen müssen wie professionelle Studio-Werkzeuge? Die Konstrukteure von der
Insel können nämlich auch ganz anders – und wenn ein Hersteller von der Insel das wissen muss, dann mit Sicherheit Spendor .
Die vier eingeschraubten Spikes bieten der Spendor ST sicheren Stand. An der Unterkante kann man den unglaublich hohen Verarbeitungsstandard erahnen
ls einer der Hersteller, die rechtmäßig in die Fußstapfen der legendären BBC-Monitore getreten ist, hält Spendor natürlich die Fahne der klassischen britischen
Bauweise ganz hoch – und dafür ist die Marke auch immer noch weit über die Grenzen der Insel hinaus bekannt. Der Lautsprecher unserer Wahl im Redaktionsbüro
ist übrigens ein Spendor-Monitor. Aber zur ST: Mitten aus dem Einspielvorgang haben wir sie herausgerissen, die beiden brandneuen Boxen, quasi fast direkt
aus dem Karton. Stefan Becker vom BT-Hifi-Betrieb berichtete noch wundersame Dinge, die sich während der Einspielzeit zugetragen haben: Die Box hatte
wohl sämtliche Variationen von „spitz und aggressiv“ bis „mumpfig und höhenarm“ durchlebt, um dann in unserem Hörraum schon einen guten Start zu erwischen und
sich dann im Laufe unserer Hörsessions – so viel kann ich ja schon ausplaudern – zu großer Form aufzulaufen. Im Ensemble mit den anderen Lautsprechern, die wir in dieser Ausgabe versammelt haben, wirkt die Spendor ST fast ein bisschen langweilig – die anderen Konzepte wirken außergewöhnlicher und spannender. Nun, davon sollten wir uns
nicht blenden lassen – Langzeitqualitäten erschließen sich eben – nomen est omen – nach einer gewissen Weile.
Wichtig an dieser Stelle finde ich die Tatsache, dass die Spendor ST momentan das Spitzenmodell der britischen Marke darstelt und dafür mit einem Paarpreis von 8.000
Euro zwar nicht billig ist, aber eben auch
nicht völlig jenseits von Gut und Böse..

 

Spendor SP 100

Hifi & Records 04 / 2001:

Fazit: … aber wer sich schon immer klangliche Größe und musikalische Unaufdringlichkeit in einer Box vereinigt gewünscht hat, der wird mit der SP 100 überglücklich werden und über die High- End- Telefonzellen weise lächeln. Die SP 100 ist einfach nur ein Lautsprecher- aber was für einer.

 

Spendor SP 1/2

Image 01 / 2000:

Am Anfang habe ich sie unterschätzt; nach einem halben Jahr Testbetrieb, lege ich sie vorbehaltlos jedem ans Herz, der sich reif für einen in jeder Hinsicht erwachsenen Lautsprecher fühlt.

 

Spendor S 3/5

Hifi - Records 04 / 2000:

Fazit: Je mehr ich darüber nachdenke, je öfter ich die S 3/5 höre, desto stärker reift in mir die Einsicht heran, dass dies wohl in der Summe seiner Eigenschaften einer der besten Lautsprecher ist, die ich kenne... .

 

Spendor S 3/5

audio 08 / 2006:

... und Spendor S 3/5 bringen den Sound ihrer historischen Vorbilder in eine moderen Abstimmung. Ein Hauch Legende steckt in allen ... . Neutraler, aber zurückhaltender Kult-Monitor ...

 

Spendor S 3/5 SE

Hifi & Records 04 / 2003:

...dynamisch differenzierter, rythmischer prägnanter und zwingender spielt die Spendor S 3/5 SE. Sie wird meinen Hörraum nicht mehr verlassen. Versprochen.

 

Spendor 3/5 SE

Stereo April 2004:

Zitat: Was die Orginal-LS3/5 angeht, so muss sie sich klar geschlagen geben. Sie ist weder noch so geschmeidig, noch so lebendig wie jede einzelne der genannten Kolleginnen. Fein- und erst recht grobdynamisch hat sie ohnehin keinen Change mehr und den Ruhestand ja auch wirklich verdient. Ausgewogener Nahfeldmonitor mit traumhaften Mitten. Arbeitsgerät der Redaktion!

 

Spendor 3/5 SE

Stereo Ausgabe 01/2004:

Zitat: Die SE – Version kommt für 1500 Euro mit gleichem Basstreiber, aber neuer Weiche und noch besserer Hochtonkalotte.

 

 

Spendor S3/5 SE

Hifi&Records 1 / 2005:

Ausgezeichnet mit dem „Editors Choice“. Bei der Spendor S3/5 SE war und ist das kein Problem, denn ich habe die Testexemplare aus Heft 4/2003 gekauft. Sie ist seitdem praktisch im Dauereinsatz und nicht mehr wegzudenken.

 

Spendor SP 100 R

Hifi & Records

 

Endstation

Die Spendors entwerfen kein riesiges Panorama, sondern ein äußerst realistisches Fenster zum Aufnahmeraum. Die Plazierung der Musiker ist mühelos nachvollziehbar,die Größenverhältnisse bleiben intakt, auch das Gefühl für Mikrophonierung und Raum stellt sich sofort ein.Jeder Ton erklingt mit einen Natürlichkeit, die Fragen nach Hifi-Kriterien gar nicht erst aufkommen lässt.

Bei der gebotenen Selbstverständlichkeit, mit der Stimmen oder akustische Instrumente im Raum stehen, fragt man sich zwangsläufig,ob es für „angekommende“ Musikhörer, die keine Rekorde, dafür aber Geschlossenheit und Stimmen mit den gewissen Etwas (schon immer ein Heimspiel für die Spendors) zu schätzen wissen, viele bessere Lautsprecher gibt.

Ich glaube nicht.

 

Stefan Gawlick

 

Spendor SP 2/3

Hifi & Records

Fazit: Eigentlich ist alles gesagt. Die SP 2/3 kann nicht alles. Wenn es um akustische Musik geht, ist sie jedoch kaum zu schlagen und spielt mit ihrer Geschlossenheit und ihrer musikalischen Integrität in einer Liga, in der Preisschilder keine Bedeutung haben. Aber ist sie schlicht und einfach ein Sonderangebot.

 

Spendor S8 e

Fairaudio

 

Sie suchen ein Paar Lautsprecher für um die 4.000 Euro? Hören Sie sich bitte die Spendor S 8e an - und zwar länger als eine Viertelstunde! Und dann erst schalten Sie aufs nächste Modell um und überlegen, ob nicht irgendetwas ungereimt daherkommt ... Ich halte die Spendor S 8e jedenfalls für einen erstklassigen Lautsprecher, lassen Sie sich durchs britische Understatement nicht täuschen.

 

Spendor 3-5

Fairaudio

 

Respekt

von Jörg Dames

An Faustregeln mangelt es sicherlich nicht, was die wichtigen Dinge des Lebens betrifft. Ich kann mich zum Beispiel an einen längeren Zeitungsartikel erinnern, der eine erschienene Studie zum Thema "Rotweingenuss" behandelte. Es ging mal wieder darum, wie gesund denn dieser Tropfen nun tatsächlich sei. Das einprägsame Ergebnis dieser wissenschaftlichen Studie: Rotwein ist absolut gesundheitsförderlich, wenn - Achtung "Faustregel" - man für die Flasche mindestens 10 DM ausgeben würde. "Also alles für die Katz", schoss mir - damals noch Student - durch den Kopf und wandte mich vom Bereich "Wissenschaft" kurzerhand zum Feuilleton der Zeitung.

Die "HiFi-Szene" kann sich über zu wenige Daumenregeln ebenso kaum beklagen. Beispielsweise wird die Frage, welchen Stellenwert man den einzelnen Bausteinen einer Kette zukommen lassen sollte, von diversen umhergeisternden Weisheiten begleitet:

Eine schon etwas ältere, Ihnen vielleicht bekannte Regel besagt zum Beispiel, dass der Kauf der Lautsprecher doppelt so viel Budget verschlingen sollten, wie der komplette Rest der Anlage. Also zünftiger ausgedrückt: In erster Linie vermeiden, Perlen vor die Säue zu werfen bzw. zu schalten.

Durchgesetzt hat sich aber auch eine Meinung, die in etwa so lautet: Was am Anfang einer Kette "vergurkt" wird, ist auch durch die besten nachgeschalteten Geräte nicht mehr "wett" zu machen. Zu dieser Ansicht existiert auch ein Glasscheibenmodell: In diesem werden die einzelnen HiFi-Komponenten mit hintereinander aufgereihten Glasscheiben verglichen. Durch diese kann man entweder schlicht durchgucken oder Licht senden. Die Unreinheiten jeder einzelnen Scheibe - stellvertretend für die Unzulänglichkeiten der einzelnen HiFi-Komponenten - wirken nun verfälschend. Man sieht die Wirklichkeit dann mehr oder weniger verzerrt oder erhält ein verfremdetes Lichtsignal.

Die durchaus diskutable Moral von der Geschicht`: Ausgerechnet die erste Scheibe - stellvertretend für CD-Player, Plattenspieler, etc. - ist die Wichtigste. Das bedeutet nun wieder: Bloß keine Säue vor die Perlen werfen.

So viel dazu ... Um aber plakativ zu bleiben - die für mich einsichtigste Schlussfolgerung lautet: Jede Kette ist so stark wie ihr schwächstes Glied. Deswegen auf "Schweinereien" in der kompletten Kette verzichten. Dazu gehören dann aber auch die (nur scheinbar) so kleinen Ferkelchen wie mangelnde Qualität der Stromversorgung, ein bei der "Möbeloase" gekauftes Rack oder die Vernachlässigung der Raumakustik, ...

Dennoch finde ich: Den Lautsprechern kommt in jeder HiFi-Anlage eine ganz vitale Bedeutung zu. Und zwar nicht wegen der obigen "Kettenregel". Sondern, weil kein anderer HiFi-Baustein eine solch hohe klangliche Varianz aufweist. Was ich meine: Lautsprecher verschiedener Marken, oder mit unterschiedlichen technischen Konzepten versehen, differieren klanglich vergleichsweise stark - selbst in ein und der gleichen Preisklasse. Stärker als das z.B. bei CD-Playern der Fall ist. Dazu passt auch, dass Derek Hughes, der Sohn des Firmengründers von Spendor (Spencer A. Hughes), Lautsprecher als den "unvollkommensten" Teil einer HiFi-Anlage bezeichnet hat.

Lautsprecher avancieren dadurch häufig zu den tonangebenden "Charakterköpfen" einer guten Anlage - sie hinterlassen eben einen sehr starken Fingerabdruck ...

 

Spendor S 6e

Image Hifi 5/2008

Die Spendor S6e ist zwar ein unbestechlicher und wahrhaftiger Lautsprecher und keine Schönfärberin,aber sie wahrt einen höflichen Abstand zu jener Gnadenlosigkeit,die imWohnzimmer nur Stress verursachenwürde.Sie bietet Harmonie ohneZuckerguss,Offenheit ohne Vordringlichkeit,Schmelz ohne Schmalz und ist für mich jener Lautsprecher,der ab sofort jedem Leser ans Herz gelegt wird,der kein beiharter Hardrock Fan ist,keien riesige Wohnhalle zu beschallenhat und nicht den Gegenwert von Autos oder Booten ins Hobby investieren kann.Kurzum, ein Lautsprecher für dich und mich und alle Menschen ,die schöne Stimmen und akustische Instrumente liebenLautsprecher


S- Serie S 6, S 3, C 3

Heimkino 07 / 2002:

Fazit: Die S-Serie von Spendor ist eine kraftvolle Klangbereicherung. Sowohl die S 3 als auch die S 6 haben alle Tugenden, die schon bei hochwertiger Zweikanal-Wiedergabe gefragt waren. Neutralität, Räumlichkeit, und musikalische Spielfreude. ... das 5.0 System ist ein echter Tipp, was die Einstufung zur obersten Spitzenklasse zur Folge hat.

 

Spendor S6, C9, SR5

DVD&Surround Test Ausgabe 03/2004:

Zitat: Ein perfektes Set, nicht nur für Traditionalisten. Denn Spendor bietet modernste Technik, nur eben im klassischen Gewand.

Preis / Leistung: Sehr gut

 

S 6e

Stereo 12 / 2005:

Der typische, eben nicht spektakuläre Spendor-Klang hat etwas Besonderes, er lädt zum Musikgenuss ein und setzt auf eine lange gemeinsame Zeit. Kein One-Night-Stand, sondern mindestens eine Lebensabschnittsgefährtin. Man muss das einmal selbst gehört haben, um es zu verstehen. Kurzfristige Blender gibt es viele, Lautsprecher, die über Jahre glücklich und zufrienden machen dagegen bei Spendor!

Preis / Leistung: Sehr gut

 

S 5e

Audio 03 / 2005:

Erwachsener Klang für Preis und Größe...fast beispielos fein verabeitete Box...

 

S 5e

AV-Magazin 01 / 2006:

Gesamter Testbericht ...LINK FOLGT

 

Spendor S3e

Hifi Test designedition 3 / 2004:

Zitat: Faszinierend, dass sie trotz des enormen Informationsgehalts, den sie transportiert, nie lästig wird, sondern vielmehr eben dieses Ausnahmetalent einen Großteil ihrer „Magie“ ausmacht.

 

Spendor S3e

Hifi Test 05 / 2004:

Zitat: Räumlich-tonale Präzision und Feinauflösung der S3e konkurrieren mit dem diesbezüglichen Vermögen von Oberligalautsprechern!

 

Spendor S3e

Hifi & Records 2005:

Zitat: Mit der schön verarbeiteten S 3e haben die Briten bei Kompakt-Monitoren ein weiteres, ganz heißes Eisen im Feuer.

 

Spendor Sub 3

Stereo 10 / 2001:

Mit seiner Downfire-Anordnung erzeugt der Sub 3 sehr tiefe Töne mit elastischem Drive, die begeistern. Der Spendor ist kein Draufgänger, sondern ein ästhetischer Feingeist.

 

 

UK Reviews:


A6 'Group Test Winner' What Hi-Fi Jul 09
S3/5R What Hi-Fi Jun 09
SP2/3R² '5 star' What Hi-Fi May 09
SP3/1R² '5 star' 'best buy' Hi-Fi Choice Mar 09
A6 '5 globes outstanding' Hi-Fi World Mar 09
A6 '5 Star' What Hi-Fi Feb 09
A5 'Group Test Winner' What Hi-Fi Feb 09
A5 '5 Star' What Hi-Fi Jan 09
SA1 '5 Star' Hi-Fi Choice Dec 08
S3/5R 'Best in Class' Hi-Fi Choice Awards 08
SA1 '5 Star' What Hi-Fi Jul 08